St.Galler Nachrichten: Wachstum an neuem Standort in St.Gallen

Lichtgestalten in St.Gallen

Das Unternehmen Litex AG, welches Leuchtschriften, Werbepylone und Signaletikkonzepte entwickelt und montiert, ist per Mitte September in ein neu renoviertes Gebäude an der Lukasstrasse 18 in St.Gallen umgezogen.

Gemäss Dr. Marc Velleuer, Geschäftsführer und Inhaber der Litex AG, ist der Geschäftsgang der vergangenen Jahre als positiv einzustufen und die Perspektiven mit namhaften Kunden wie Mercedes Benz, BMW, SBB, Migrol, Migros, Mobiliar, SWISS, diversen Einkaufszentren, Spitälern und öffentlichen Bauten haben eine Weiterentwicklung und Optimierung des Unternehmens begründet. «Ohne die positive Entwicklung und Perspektiven hätten wir die hohen Investitionen in den Umzug gar nicht stemmen können». Nach der Übernahme als Inhaber und Geschäftsführer durch Velleuer im 2015 hat sich die Litex AG von 26 auf 31 Mitarbeiter vergrössert. Die neue, zeitgemässe und verkehrstechnisch zentral gelegene Liegenschaft soll dem weiteren Wachstum Raum bieten und ist mit 2600m2 Büro- und Lagerfläche ideal um die Prozesse weiter zu optimieren und näher bei den Kunden zu sein. Schlussendlich erhofft sich Dr. Velleuer vor allem auch eine höhere Attraktivität auf der Suche nach neuen Mitarbeitern: «Unsere Mitarbeitenden sind unser höchstes Gut. Mittel- und langfristig streben wir weiterhin ein gesundes Wachstum an und wollen Arbeitsplätze sichern und schaffen».

«Neuen Eigentümer erhalten»

Mit Velleuer hat die Litex vor zweieinhalb Jahren einen neuen Eigentümer erhalten, dem das Unternehmen, dessen Produkte und die Branche schon zuvor gut bekannt waren. Der Betriebswirtschafter ist Gründer und Inhaber der Baumontage­firma cplusm GmbH mit aktuell 63 Monteuren, die unter anderem Lichtwerbung, Fassaden und Fotovoltaikanlagen montieren. «Durch die ideale Kombination des neuen Standortes, der Kompetenzen der Litex und des branchenweit grössten Montagedienstleisters cplusm sind wir für die Zukunft optimal aufgestellt», sagt Dr. Velleuer.

>> Erschienen am 8. November 2017, St.Galler Nachrichten